Triumph Speed Twin 1200 RS Cafe Racer Edition (2026)

Limitierte 800er-Sonderserie mit Einsitzer-Bullet-Seat, Nummerntafeln und sportlicherer Ergonomie

Preis: 17.995 € + Nebenkosten

Die frisch erschienene Cafe Racer Edition ist im Kern eine Speed Twin 1200 RS – nur mit dem Look und den Details, die sonst speziellen (und sündteuren) Umbauten vorbehalten sind. Der 1200er-Bonneville-Twin hängt direkt am Gas, drückt satt aus dem Keller und macht das schnelle Landstraßenfahren herrlich mühelos. Durch die sportlicheren Anbauteile (u. a. flacher Lenker, Einsitzer-Layout) sitzt man vorderlastiger, ohne dass das Bike zur Tortur wird.

Direkte Gegner sind wie bei der RS die üblichen Bekannten. Ducati Monster, Kawasaki Z 900 RS und BMW R 12 nineT. Für die Ducati darf man nicht zu groß sein, sie wirkt und fährt eher wie ein Naked Bike. Die Kawasaki erinnert an die Z1, das gefällt vielen. Darunter steckt ein durchweg modernes Motorrad, was Motor und Fahrwerk betrifft. Die BMW punktet mit ihrem Boxer, den viel lieben – aber andere ablehnen, genauso wie ihren Kardanantrieb.

Gegenüber der normalen 1200 RS kauft man mit der Cafe Racer vor allem Stil, Limitierung und Sammlerwert – technisch bleibt sie auf RS-Niveau.

 

Technische Daten: Triumph Speed Twin 1200 RS Cafe Racer Edition (2026)

Motor: Reihenzweizylinder
Hubraum: 1200 cm³
Leistung: 105 PS
Drehmoment: 112 Nm
Bremsen: 320/220 mm
Reifen: 120/70 ZR17 vorn, 160/60 ZR17 hinten
Sitzhöhe: 810 mm
Tankinhalt: 14,5 l
Gewicht: 216 kg