Zero DSR (2026)
Dual-Sport-Enduro für A2-Fahrer mit Aufstiegspotenzial
Preis: k.A.
Die Zero DSR positioniert sich als vielseitige Reiseenduro für Einsteiger und erfahrene Fahrer gleichermaßen. Mit dem Z-Force-75-10X-Motor leistet sie in der A2-Konfiguration 52 kW Spitze und 170 Nm – ein für die Klasse beeindruckender Wert. Der 15,6-kWh-Akku ist fest verbaut und ermöglicht laut Hersteller bis zu 249 Kilometer Reichweite; geladen wird an der Wallbox mit dem serienmäßigen 6,6-kW-Onboard-Lader. Per Software-Update beim Händler lässt sich die Maschine auf Klasse A aufrüsten: Dann stehen 60 kW (80 PS) und 195 Nm zur Verfügung. Ein verstellbares Windschild und Griffheizung gehören zur Serienausstattung.
Wer auf Reisen geht, stößt schnell an Grenzen: Die Ladeleistung von 6,6 kW ist für ein Reisemotorrad bescheiden, Schnellladen ist nur als kostenpflichtiges Upgrade möglich. Mit 242 kg will die DSR zudem sorgfältig manövriert werden, insbesondere im Gelände. Die Zielgruppe sind ambitionierte A2-Fahrer, die ein leistungsstarkes Elektromotorrad und später problemlos auf die volle Leistung upgraden möchten.
Im direkten Vergleich liegt die Zero DSR nahe an der Zero DS, die bei geringerem Gewicht und Preis weniger Leistung bietet. Die Can-Am Origin konkurriert als sportlichere Elektroenduros auf ähnlichem Preisniveau. Das eigene Topmodell Zero DSR/X bedient darüber das Adventure-Segment mit 75 kW und großem Reisekomfort.
Technische Daten: Zero DSR (2026)
Spitzenleistung: 52 kW (70 PS)
Dauerleistung: 33 kW (45 PS)
Drehmoment: 170 Nm
Akku: Lithium-Ionen, fest verbaut, 15,6 kWh
Akkukapazität: 15,6 kWh
Reichweite: 249 km (Herstellerangabe)
Ladezeit: k. A. (Serienlader 6,6 kW) / k. A. (opt. Schnelllader)
Bremsen: k. A.
Reifen: 120/70-19 vorn, 170/60-17 hinten
Sitzhöhe: 828 mm
Gewicht: 242 kg